• Durchstarten mit Führung, Selbstführung und Selbstmanagement. Podcast

    DMF 49 – Heute schon geWOOPt?

    Episode

    So erreichst Du Deine Ziele

    Wer wird bestreiten, dass Ziele eine wichtige Voraussetzung für den persönlichen Erfolg sind. 
    Ein Ziel zu formulieren ist gar nicht schwer. Es muss
    • klar
    • in eigener Kontrolle
    • motivierend
    • verträglich mit der Umwelt
    • realistisch
    formuliert sein. So sagen es jedenfalls viele…
    Doch die Erfahrung ist oft, dass ein gut formuliertes Ziel allein nicht ausreicht, um es zu erreichen.

    WOOP dich ins Ziel

    Gabriele Oettingen hat eine wissenschaftlich erforschte Methode vorgelegt, mit der man Ziele besser erreicht.
    Der Clou: man muss sich mit den Hindernissen beschäftigen und diese auflösen.
    Wie das geht erfährst Du in dieser Episode.

    DMF 41 – 3/4 Willensbahnung – So kommst Du ins Tun

    Episode

    So setzt Du ein Vorhaben in die Tat um

    Ich bin überzeugt, Du kennst diese Situation: Du hast am Vorabend einen Plan für den nächsten Tag aufgestellt. Du machst Dich am nächsten Morgen auf und fährst motiviert ins Büro. Gedanklich gehst Du noch einmal Deinen Plan für heute durch und denkst: „Jetzt lege ich richtig los!“ 
    Auf dem Weg zur Arbeit geschehen leider ein paar unerfreuliche Dinge: wieder einmal ist Stau und Du ärgerst Dich, dass Du nicht den Bus genommen hast. Deine Frau hat angekündigt, dass am Abend Tante Grete zu Besuch kommt, die Du nicht besonders magst, weil sie stundenlang redet. Zu allem Überfluss erhältst Du eine Whatsapp-Nachricht, dass es in einem Projekt Verzögerungen geben wird und daher sofort nach Deinem Eintreffen in der Firma eine Krisensitzung anberaumt werden muss.
    Die gute Stimmung ist dahin – die Motivation verflogen…
    Im Büro angelangt bist Du gar nicht mehr voll von Tatendrang, sondern fühlst Dich irgendwie gelähmt.
    Was ist da passiert?
    Offenbar sind Stimmungen sehr wesentlich dafür, dass ein Ziel auch umgesetzt wird.
    Julius Kuhl konnte nun herausfinden, dass für die Umsetzung ein System im Gehirn zuständig ist, dass man „Intuitive Verhaltenssteuerung“ nennt. 
    Dieses System muss aktiv werden, damit ein Wille „gebahnt“ wird.
    Wie das gelingt, erfährst Du in dieser Podcast-Episode.
    Wenn Du selbst Deine Fähigkeit zur Willensbahnung herausfinden möchtest und erfahren willst, wo und wie Du Dich verbessern kannst, lade ich Dich ein, den Selbststeuerungstest inklusive Rückmeldegespräch durchzuführen. Eine wertvolle Investition in Deine Performance. 

    DMF 45 – Erfolgsgarantie situativer Führungsstil?

    Episode

    Was ist dran am Führungskonzept von Blanchard & Hersey?

    1977 formulierten Paul Hersey und Ken Blanchard ihre Theorie des situativen Führungsstils. 
    Die Idee: Das Verhalten einer Führungskraft lässt sich in zwei unterschiedlichen Dimensionen unterscheiden:
    • Aufgabenorientierung: Ziele, Anweisungen, Deadlines stehen im Vordergrund. Es wird deutlich, was der Vorgesetzte erwartet. Die Zielrichtung ist das Resultat.
    • Personorientierung: Beziehung, soziale Faktoren, Wertschätzung stehen im Vordergrund. Die Zielrichtung ist die Motivation der Mitarbeitenden zu gewinnen.
    Beim situativen Führungsstil werden die Dimensionen Aufgabenorientierung und Personorientierung als Kontinuum verstanden, das von „sehr gering“ bis „sehr stark“ reicht. Aus der Kombination der Ausprägungen dieser beiden Verhaltensdimensionen gibt es vier Stile:
    1. Dirigieren (hohe Aufgabenorientierung/geringe Personorientierung)
    2. Trainieren(hohe Aufgabenorientierung/hohe Personorientierung)
    3. Teilhaben (geringe Aufgabenorientierung/hohe Personorientierung)
    4. Delegieren (geringe Aufgabenorientierung/geringe Personorientierung)
    Wann welches Verhalten sinnvoll ist, hängt vom Reifegrad der Mitarbeitenden ab.
    1. Dirigistisch – wenn geringe Sachkenntnis und geringe Motivation vorliegen
    2. Trainieren – wenn geringe Sachkenntnis aber hohe Motivation vorliegen
    3. Teilhaben – wenn hohe Sachkenntnis und geringe Motivation vorliegen
    4. Delegieren – wenn hohe Sachkenntnis und hohe Motivation vorliegen
    Das Modell klingt sehr plausibel und überzeugt intuitiv.
    Leider sieht es mit der wissenschaftlichen Nachprüfbarkeit schlecht aus.
    Die Konsequenz: denke nicht in Führungsstilen sondern entwickle deine Führungskompetenzen.
    Lade Dir hier die entsprechenden Graphiken herunter:
    Was ist Deine Meinung zu diesem Führungsmodell? Poste Gedanken jetzt in die Kommentare!

    DMF 48 – Mit diesem System meisterst Du die VUCA-Welt

    Episode

    Täglich werden an Dich als Führungskraft große Anforderungen gestellt. Ein ruhiges, stressfreies Arbeiten scheint kaum möglich. Zu schnell ändern sich die Rahmenbedingungen. Was gerade eben noch verbindlich erschien, kann sich schnell wieder ändern… Willkommen in der VUKA-Welt!

    Dieses Akronym beschreibt die Erscheinungsform der modernen Welt:
    1. Volatilität
    2. Unsicherheit
    3. Komplexität
    4. Ambiguität
    Märkte sind dynamisch, der Kunde mit seinen Bedürfnissen rückt ins Zentrum, Zukunftsprognosen erscheinen unmöglich. Richtige Entscheidungen gibt es nicht mehr – dafür sind die Rahmenbedingungen zu komplex und mehrdeutig.
    Führungskräfte fühlen sich unsicher – sie agieren auf Treibsand…
    Was braucht es, um in dieser Lage gut zu bestehen? Die Fähigkeit zur Selbstführung und ein gutes Selbstmanagement.
    Leider sehe ich allzu oft im Coaching und meinen Seminaren, dass Führungskräfte kaum Instrumente zur Selbstführung einsetzen. Es wird kaum geplant, Aufgaben werden zu wenig verfolgt, Ziele nicht fixiert etc. „Es ist ohnedies alles im Fluss – was soll ich da groß planen?“ lautet die Devise.
    Ich halte das für einen großen Irrtum, der zu verminderter Führungsleistung, Stress bis hin zum Burnout führt. Das bedeutet eine Kapitulation vor der VUKA-Welt.
    Im Gegenteil: es kommt alles darauf an, die VUKA-Welt zu meistern, die Herausforderungen auch als Chance zu sehen.

    Das geht jedoch nur mit einem sinnvollen System. 

    In dieser Episode erlernst Du  ein einfaches System, das Dir hilft, solche Entwicklungen zu verhindern.Das System beruht auf den Prinzipien:
    • Ordnung
    • Ziele setzen
    • Sammeln
    • Prioritäten setzen
    • Planen
    • Umsetzen
    In dieser Episode zeige ich Dir außerdem, wie ein Arbeitstag nach diesen Prinzipien abläuft.

    DMF 47 – So meisterst Du die Herausforderung Homeoffice – Interview mit Claudia Kauscheder

    Episode

    So meisterst Du die Herausforderung Homeoffice

    Interview mit Claudia Kauscheder

    Homeworking ist heute keine Seltenheit
    mehr. Diese Arbeitsform liegt im Trend. Auch Führungskräften wird heute
    vermehrt angeboten, Homeworking in Anspruch zu nehmen.

    Was auf den ersten Blick verlockend
    erscheint kann sich bald zu einem Albtraum entwickeln: besonders dann, wenn man
    sich selbst nicht gut führen kann und es misslingt, sich von Ansprüchen des privaten
    Umfelds genügend abzugrenzen.

    Meine Interviewpartnerin ist Claudia
    Kauscheder. Sie ist Expertin für alle Fragen rund um das Arbeiten im
    Homeoffice. Claudia Kauscheder ist selbst seit mehr als 20 Jahren im Homeoffice
    tätig. Sie unterstützt heute Kundinnen und Kunden dabei, sie zu zufriedenen
    Homeworkern zu machen.

    In diesem Interview beantwortet Claudia die
    Frage, wie Du es schaffst,  im Homeoffice produktiv zu sein.

    Claudia Kauscheder bietet ein eigenes Online-Programm
    an, dass auch Dich zu einem zufriedenen Homeworker macht. Das Programm nennt
    sich „Home Sweet Office“.

    Claudia Kauscheder erreichst Du auf
    Ihrer Website: Abenteuer Home Office